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26.03.2012: Bereitstellung neuer Stammdaten Jfpl 2013 Wir haben von DB Netz nochmals neue Stammdaten für den Jahresfahrplan ab 12/2012 erhalten, die Sie wie immer im aktuellen Stammdatenpaket finden. 03.04.2012: Erweiterung der Stammdaten für 2013; Bereitstellung der Version 2.3.3 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Für Fahrzeugregisternummern und Bahnverwaltung neu eingestellter Fahrzeuge hat die DB kurzfristig neue Datenfelder in den Stammdaten eingeführt. Um diese zu nutzen, benötigen Sie die Programmversion 2.3.3 und die heute nochmals erweiterten Stammdaten. Bei verkehrstageabhängig unterschiedlichen Bespannungen werden bisher oft "umständlich" formulierte Verkehrstage nun nachvollziehbarer (kürzer) dargestellt. Damit wird die Auswertung bei DB Netz vereinfacht. Hinweis: Mit fortschreitender Anwendung der Online-Update-Funktion von FBS stellen wir Ihnen ab sofort dort die neueste Programmversion des Schnittstellenprogramms nebst Informationen zu den Programmänderungen zur Verfügung. Über diesen Weg erhalten Sie auch kurzfristig kleinere Programmänderungen. Auf dieser Internet-Seite informieren wir vorerst weiterhin in unregelmäßigen Abständen über größere Programmänderungen sowie selbstverständlich über die neuesten Stammdaten. Beachten Sie bitte, dass die Stammdaten nicht über die Online-Update-Funktion aktualisiert werden können, da sie in das Arbeitsverzeichnis des FBS-TPN-Schnittstellenprogramms gelegt werden müssen und nicht in das FBS-Programmverzeichnis. Nutzen Sie für Programmaktualisierungen jedoch bitte ab sofort i. d. R. die Online-Update-Funktion. 01.03.2012: Bereitstellung neuer Stammdaten Gelegenheitsverkehr 2012 27.02.2012: Bereitstellung der Stammdaten Jfpl 2013 Die Stammdaten für den Jahresfahrplan ab 12/2012 finden Sie im aktuellen Stammdatenpaket. 22.12.2011: Bereitstellung der Stammdaten RVK 2013 und Hinweise zur Fortschreibung von Rahmenvertragskapazitäten Die Stammdaten für Rahmenvertragskapazitäten ab 12/2012 finden Sie im aktuellen Stammdatenpaket. Die Stammdaten können sich auch innerhalb der Gültigkeit eines Fahrplans ändern (d. h. innerhalb eines Fahrplanjahres oder bei Rahmenvertragskapazitäten innerhalb einer 5-Jahres-Periode) - das entspricht quasi einem "kleinen Fahrplanwechsel". Insbesondere bei Rahmenvertragskapazitäten kann sich die Notwendigkeit ergeben, die neuen Stammdaten zwingend zu verwenden, weil sich die Infrastruktur innerhalb der 5 Jahre tatsächlich signifikant ändern kann und DB Netz netzausgelöste Änderungen zu den neuen Stammdaten sendet. Die "eigentlich richtige" Vorgehensweise hierzu wäre, das FBS-Netz zu kopieren, die Gültigkeit passend zu den neuen Stammdaten auf das Ende der ursprünglichen Periode einzuschränken und zu diesem neuen Netz im FBS-TPN-Schnittstellenprogramm die neuen Stammdaten zu verwenden. Dann könnten Sie jedoch keine Änderungen mehr vornehmen bzw. erhalten, die sich auf den Zeitraum vor den neuen Stammdaten (d. h. vor dem "kleinen Fahrplanwechsel") beziehen - praktisch tritt das jedoch regelmäßig auf. Um hier eine vereinfachte Vorgehensweise zu ermöglichen, werden wir unterjährige Stammdatenänderungen zukünftig auch rückwirkend bis zum ursprünglichen Anfang der Fahrplanperiode für gültig erklären, so dass Sie die Gültigkeit des FBS-Netzes nicht unbedingt anpassen müssen. Wir wünschen allen FBS-Anwendern nach dem alljährlichen Stress des Fahrplanwechsels ein paar besinnliche freie Tage sowie einen guten Start ins neue Jahr! 18.11.2011: Aufteilung und Zusammenfassung von Auftragsdatenbanken Die Vorgänge und Aufträge des FBS-TPN-Schnittstellenprogramms werden in sogenannten Auftragsdatenbanken gespeichert - Dateien mit der Endung *.tpn. Über die Frage, wann man eine neue Auftragsdatenbank anlegen sollte, hat sich nunmehr erst nach mehrjähriger Anwendung der FBS-TPN-Schnittstelle eine Erfahrung gebildet. Hiernach stellt sich heraus, dass nicht nur für einzelne Teilnetze, sondern am besten auch für einzelne Jahresfahrpläne je eine eigene Auftragsdatenbank verwendet werden sollte. Das wurde von vielen Anwendern so bisher nicht gehandhabt, mit der Folge, dass die Auftragsdatenbanken langsam "überquellen" und vor allem unübersichtlich werden. Ursache dafür ist sicherlich auch etwas die Formulierung in unserer Anleitung zur Schnittstelle, die nur bei Teilnetzen, aber nicht bei Jahresfahrplänen das Anlegen neuer Auftragsdatenbanken empfiehlt. Daher hier nun ausdrücklich unsere Empfehlung, für jeden Jahresfahrplan und jedes Teilnetz eine eigene Auftragsdatenbank anzulegen. Gleichzeitig bieten wir Ihnen an, Ihre bisherige (eventuell sehr volle) Auftragsdatenbank automatisiert auf mehrere aufzuteilen. Dabei können auch versehentlich in eine falsche Auftragsdatenbank "fehlgeleitete" Aufträge in die richtige korrigiert werden. Wir haben hierzu ein entsprechendes Hilfsprogramm zur Anwendung bei iRFP programmiert. Wenn Sie von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen wollen, stimmen Sie den Zeitpunkt bitte zunächst individuell mit uns ab. Wir benötigen Ihre Auftragsdatenbank(en) für etwa einen Arbeitstag, an dem Sie nicht mit der TPN-Schnittstelle arbeiten. Zusätzlich benötigen wir eine Textdatei oder Excel-Tabelle, aus der die gewünschte Aufteilung (ggf. Zugnummern zu eventuellen Teilnetzen) hervorgeht. 04.08.2011: Bereitstellung der Version 2.3.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN
26.04.2011: Bereitstellung der Version 2.2.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Bei den Neuerungen dieses Updates geht es um unterjähriges Fortschreiben von Zügen. Wenn hierbei z. B. bedingt durch mehrere Bauphasen viele verschiedene Teilperioden entstehen, in denen sich die Jahresfahrplantrasse eines Zuges jeweils (möglicherweise auch nur geringfügig) ändert, können dementsprechend viele Folgeaufträge entstehen. Dies kann besonders problematisch werden, wenn gleichzeitig mehrere solcher unterjähriger Änderungen durch DB Netz ausgelöst werden (sog. netzausgelöste Angebote). Da netzausgelöste Angebote standardmäßig dem ursprünglichen Zug zugeordnet werden, jedoch alle einzeln vertragsbestätigt werden müssen, kann man schnell die Übersicht verlieren, welche Vertragsbestätigung zu welchem netzausgelösten Angebot gehört. In solchen Fällen ist es hilfreich, den ursprünglichen Vorgang in mehrere (neue) Vorgänge aufzuteilen, so dass jeder der neuen (Unter-/Folge-)Vorgänge eine insich geschlossene Auftragsabfolge ergibt. Sollten Sie Folgeaufträge haben (i. d. R. netzausgelöste Angebote), die einen ursprünglichen Vorgang (i. d. R. Jahresfahrplan) in mehrere Teilperioden unterteilen, gehen Sie wie folgt vor:
Nach erfolgter Aufteilung können Sie in jedem Einzelvorgang eine Vertragsbestätigung absenden. Falls die netzausgelösten Angebote in ihrer Gesamtheit den vollen Verkehrszeitraum des ursprünglichen Zuges abdecken (d. h. alle Teilperioden zusammen ergeben die Gesamtperiode), verbleibt der ursprüngliche Vorgang, ohne dass Sie sich mit diesem i. d. R. nochmal befassen müssen. Sie sollten ihn aber keinesfalls löschen, denn wenn z. B. eines der netzausgelösten Angebote ungültig wird (durch DB Netz zurückgezogen oder durch das EVU abgelehnt), dann gilt wieder der ursprüngliche Vertrag! Ebenso verbleibt ein Teil des ursprünglichen Zuges gültig, wenn nicht alle Teilperioden die Gesamtperiode abdecken. Insgesamt ist die Neugestaltung der Verwaltung der Vorgänge und Aufträge noch nicht abgeschlossen. Auf Grund der komplexen Kombinationen von Folgeaufträgen, die theoretisch auftreten können und in der Zwischenzeit - mit fortschreitender Intensivierung der TPN-Nutzung - praktisch auch auftreten, beabsichtigen wir die Darstellung der Folgeaufträge in einer grafischen Baumstruktur in einem der kommenden Updates. Folgende Änderungen sind weiterhin in diesem Update enthalten:
* Ein Wechsel der Zugnummer kann nicht durch DB Netz, sondern nur durch das EVU erfolgen. Sollte es baubedingt notwendig werden, für eine Teilperiode die Zugnummer zu wechseln (z. B. weil der Zug in zwei unterbrochenen Teilzugläufen verkehrt), müsste er an den entsprechenden Tagen (ggf. abschnittsweise) abbestellt und mit neuer Zugnummer erneut angemeldet werden. Der neue Zug zählte dann formell nicht als Folgeauftrag, auch wenn er durch die Auslegung des ursprünglichen Zuges bedingt ist. Aus formellen Gründen, ggf. auch um die aus dem Jahresfahrplan folgenden Rechte an der Trasse nicht zu verlieren, kann es daher gewollt sein, eine solche Zugnummernänderung als telefonisch vereinbarte, scheinbar EVU-ausgelöste Zugnummernänderung abzubilden. 10.03.2011: Bereitstellung der Version 2.1.8 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN
Von DB Netz wurden wir informiert, dass zu der eigentlich für die Bestellungen zum Jahresfahrplan 2012 vorgesehenen Erweiterung der Triebfahrzeug-Informationen um eine UIC-weite Fahrzeugregisterbezeichnung noch keine Stammdaten vorliegen. Die damit im Zusammenhang stehenden Programmerweiterungen müssen vorerst zurückgestellt werden. Die bereits vorgesehene Version 3.0 des Schnittstellenprogramms mit einer Reihe weiterer Änderungen kann daher noch nicht ausgeliefert werden. 30.11.2010: Bereitstellung der Version 2.1.7 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN 29.10.2010: Bereitstellung der Version 2.1.6 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN
22.09.2010: Bereitstellung der Version 2.1.5 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN - Korrektur bei Bestellung von Ergänzungsfahrplänen (interne Kennung von Zielflügeln) 07.07.2010: Bereitstellung der Version 2.1.4 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN In den letzten Wochen haben sich Fälle gehäuft, in denen Aufträge vom Typ netzausgelöste Ergänzungsfahrpläne oder netzausgelöste Angebote bereitgestellt wurden, bei denen die (Kunden-)Bestellnummer nicht leer war. Der jeweilige DB-Bearbeiter hat hier die Bestellnummer der ursprünglichen Trassenanmeldung "weitergezählt" anstatt sie leer zu lassen. Entsprechend Schnittstellendokumentation der DB Netz AG sollen in diesen Fällen jedoch die Bestellnummern leer sein, weshalb das FBS-Schnittstellenprogramm bisher auch nur solche (regelkonformen) Angebote verarbeiten konnte. Grundsätzlich besteht in solchen Fällen das Problem, dass Bestellnummern doppelt vergeben werden und sich überschneiden können. Ab Version 2.1.4 gibt es nun jedoch auch die Möglichkeit, Aufträge mit vom DB-Bearbeiter "weitergezählter" Bestellnummer einzulesen. Dabei muss jedoch von Ihnen manuell geprüft werden, ob es sich tatsächlich um einen netzausgelösten Ergänzungsfahrplan oder ein netzausgelöstes Angebot handelt oder ob ein Zuordnungsfehler vorliegt. Der Vorteil ist, dass der Fehler des DB-Bearbeiters nun nicht mehr zu wochenlangen Verzögerungen (Abwarten der "Dekonstruktionsphase" bei DB Netz) führt. Nachteilig ist, dass nun ein Teil der Verantwortung für die Integrität der Daten auf Sie als Kunden übergeht. Wenn Sie in Zukunft einen solchen Fall haben, fragt Sie das Schnittstellenprogramm nach der gewünschten Vorgehensweise. Kontaktieren Sie ggf. den DB-Bearbeiter, um nachzufragen, ob es sich um ein Versehen oder tatsächlich um einen netzausgelösten Ergänzungsfahrplan oder ein netzausgelöstes Angebot handelt. Achten Sie bitte insbesondere bei unterjährigen Änderungen und Zügen mit mehreren Nebenläufen (Ergänzungsfahrplänen) darauf, dass sich keine Ergänzungsfahrpläne mit gleichen Bestellnummern überschneiden. Wenn ein netzausgelöster Ergänzungsfahrplan oder ein netzausgelöstes Angebot mit von DB Netz vergebener Bestellnummer eingelesen wird, wird die Bestellnummer von DB Netz verworfen und eine freie, eindeutige neu vergeben. Zur besseren Unterscheidung von Ergänzungsfahrplänen (Nebenläufen) untereinander und von ihren Stammzügen (Hauptläufen) wird bei Nebenläufen nach der Zugnummer (entsprechend dem Vorgehen in FBS) ein Mehrfachzuglaufindex wie folgt hinzugefügt:
Aufträge vom Typ vorläufiger Netzfahrplanentwurf, endgültiger Netzfahrplanentwurf und Studienergebnis werden normalerweise über die Auftragsnummer von DB Netz referenziert. Wenn dies einmal nicht möglich ist (weil die entsprechende Auftragsnummer nicht gefunden wird), können solche Aufträge nun auch ausnahmsweise über (Kunden-)Bestellnummer zugeordnet werden. Ein grundsätzliches Zuordnen über die Bestellnummer ist jedoch nicht möglich, da diese nach netzausgelösten Ergänzungsfahrplänen (s. o.) nicht vorhanden oder nicht eindeutig ist. Das Programm prüft selbständig, ob eine Zuordnung über die Bestellnummer möglich ist und fragt ggf. nach. 03.06.2010: Bereitstellung der Version 2.1.3 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN
16.03.2010: Bereitstellung der Version 2.1.2 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN 15.03.2010: Bereitstellung der Version 2.1.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Folgende Neuerungen sind enthalten:
Wenn Sie Rahmenvertragskapazitäten angemeldet haben, müssen Sie beim Bestellen von Trassen zum Jahresfahrplan die Rahmenvertragskapazitätsnummern nicht manuell eintippen. Haben Sie die Rahmenvertragskapazitäten mit FBS bestellt, können Sie einfach die Auftragsliste mit den Rahmenvertragskapazitäten angeben. Bei automatischer Zuordnung (optional) sucht das Programm die zur jeweiligen Trassenanmeldung passende Rahmenvertragskapazität über die Zeiten an den erster und letzter Betriebsstelle, so dass die Rahmenvertragskapazität auch dann zugeordnet wird, wenn sich die Zugnummer geändert hat. Sie können die Rahmenvertragskapazitäten alternativ auch manuell zuordnen (aus einer Liste auswählen) oder die automatische Zuordnung überschreiben. Wenn Sie die Rahmenvertragskapazitäten nicht mit FBS bestellt haben, benötigen Sie eine Textdatei mit den Zugnummern und den zugehörigen Rahmenvertragskapazitätsnummern (Tab-getrennt). Weitere Hinweise erhalten Sie hier. Bitte beachten Sie, dass die Rahmenvertragskapazitätsnummer nicht unbedingt identisch mit der letzten Auftragsnummer eines Vorgangs sein muss und auch nicht identisch ist mit der Rahmenvertragsnummer. Die Rahmenvertragskapazitätsnummer ist lt. DB Netz i. d. R. die erste Auftragsnummer eines Rahmenvertrags-Vorgangs. Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit Stornierungen und Zurückweisungen: Eine Stornierung kann nur vom EVU zu DB Netz gesendet werden, eine Zurückweisung nur von DB Netz zum EVU. Die Zurückweisung einer Trassenanmeldung bedeutet, dass kein Vertragsverhältnis zustande kommt. Die Zurückweisung der Änderung einer Trassenanmeldung oder einer Stornierung bedeutet jedoch, dass die Änderung/Stornierung nicht wirksam wird und das ursprüngliche Vertragsverhältnis weiter bestehen bleibt. Eine Zurückweisung bedeutet daher nicht immer, dass keine Trasse mehr besteht. 19.11.2009 Bereitstellung der Version 2.0.2 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Diese Version ermöglicht das Abrufen von netzausgelösten Angeboten (=unterjährigen Änderungen) ohne Bestellnummer. Obwohl sich solche Änderungen inhaltlich immer auf einen bestellten Zug beziehen (ein nicht bestellter Zug kommt bestenfalls DB-Netz-intern vor), gibt DB Netz bei unterjährigen Änderungen häufig die Bestellnummer einfach nicht an. Weiterhin sind einige kleinere Korrekturen enthalten. 07.10.2009 Bereitstellung der Version 2.0.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Da es nunmehr auch über die FBS-TPN-Schnittstelle möglich ist, Rahmenvertragskapazitäten aus FBS heraus zu anzumelden, haben wir eine weitgehend ergänzte und überarbeitete Version des Schnittstellenprogramms, nunmehr Version 2, erstellt. Wegen der umfangreichen Neuerungen haben wir diese für Sie hier zusammengefasst. Bitte lesen Sie dieses Dokument, wenn Sie bereits bisher die Schnittstelle benutzt haben. Eine aktualisierte Gesamtdokumentation ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Die wichtigsten enthaltenen Neuerungen zusammengefasst:
Bitte beachten Sie bei einem Programmupdate, dass Sie möglichst nicht die Datei FBS_TPN.ini überschreiben - in dieser Datei sind Ihre Programmkonfiguration und die Zugangsdaten enthalten. Laden Sie für ein Update nur Programm und Stammdaten herunter (s. rechts oben). Kopieren Sie die Stammdaten in das Arbeitsverzeichnis und Überschreiben Sie das alte Programm mit dem neuen. Laden Sie die Komplettversion nur herunter, wenn Sie eine Neuinstallation vornehmen. 07.10.2009 Anmerkungen zu Verkehrstageregelungen Es besteht seitens DB Netz die Regel, dass bei der Anmeldung von Rahmenvertragskapazitäten keine Verkehrstageregeln mit Feiertagsbezügen und keine Zusatz- oder Ausfalltage bestellt werden dürfen. Daraus folgt z. B., das ein Zug, der an W[Sa] verkehren soll, nur als Mo-Fr bestellt werden kann (also mit zu vielen Tagen). Sie brauchen die Verkehrstageregeln jedoch nicht in FBS anzupassen - dies übernimmt das Schnittstellenprogramm automatisch. Sie können also weiterhin in FBS - auch für Rahmenvertragskapazitäten - die gewohnten Verkehrstageregeln wie W[Sa] oder Mo-Fr[S] oder Sa+S, S usw. verwenden. Sie erhalten beim Bestellen von Rahmenvertragskapazitäten eine Mitteilung, dass die entsprechende Regel gekürzt bzw. angepasst wird. Die FBS-Dateien bleiben unverändert, und auch beim Rückspeisen der Rahmenvertragskapazitäts-Trassen nach FBS bleiben die klassischen Regeln erhalten (sofern DB Netz keine Änderung an den Verkehrstagen vornimmt). In Analogie zu den Rahmenvertragskapazitäten werden auch bei sonstigen Trassenanmeldungen nur noch Verkehrstageregelungen über das TPN übertragen, die aus den Wochentagen Mo..So bestehen (nicht mehr mit W, S, vS, nS usw.). Alle Feiertagsausnahmeregeln werden ausschließlich über Zusatz- und Ausfalltage abgebildet. Sie müssen diese Umwandlung nicht selbst in FBS vornehmen! Sie können in FBS weiterhin mit den gewohnten Regelungen wie W[Sa], Sa+S, Sa[S] usw. arbeiten. Das Schnittstellenprogramm erledigt die Umrechnung automatisch für Sie und wandelt auch die von DB Netz zurückkommenden Angebote automatisch wieder in die gewohnte Darstellung um (sofern DB Netz die Verkehrstageregelung nicht geändert hat). Dies trifft übrigens auch für FBS-Tabellen- und Aushangfahrpläne zu: Sie können im Bildfahrplan durchaus z. B. W[Sa] schreiben; im Aushang wird dies trotzdem automatisch das für Reisende verständlichere und heute übliche "Montag bis Freitag, nicht am..." umgewandelt. Grundsätzlich kann die interne Darstellung von Verkehrstageregelungen abweichend von der für Reisende ersichtlichen Regelung gewählt werden. Zum letzten Anwendertreffen wurde die Frage an DB Netz gerichtet, ob die Konkretisierung der Verkehrstageregelungen von z. B. Mo-Fr in Rahmenvertragskapazitäten auf W[Sa] in Jahresfahrplänen als Änderung angesehen wird und ob dadurch zusätzliche Entgelte anfallen. Hierzu haben wir bisher (07.10.2009) noch keine Antwort von DB Netz. 07.10.2009 Anmerkungen zu Ergänzungsfahrplänen (Nebenläufen) Im Zusammenhang mit der Phase werden nun auch netzausgelöste Ergänzungsfahrpläne (Nebenläufe) sowie netzausgelöste Angebote (=Änderungen zu bestehenden Verträgen) anders verarbeitet. Bitte informieren Sie Ihren Kundenbetreuer, dass bei netzausgelösten Ergänzungsfahrplänen die Kundenbestellnummer immer freigelassen werden muss. Dies ist regelkonform, der DB-Bearbeiter hat hier jedoch eine Wahl, weil es auch nicht regelkonform arbeitende Programme gibt. Die Verwendung einer bereits bestehenden Kundenbestellnummer darf nicht vorkommen, da das FBS-Schnittstellenprogramm sonst einen initialen netzausgelösten Ergänzungsfahrplan nicht von der Fortschreibung eines bestehenden netzausgelösten Ergänzungsfahrplans unterscheiden kann. 03.04.2009 - Bereitstellung der Version 1.2.4 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN 20.03.2009 - Bereitstellung der Version 1.2.3 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Von DB Netz haben wir nachträglich korrigierte Stammdaten für 2010 erhalten. Diese Stammdaten (Stand 05.03.2009) sind nunmehr zum Einsatz mit der TPN-Schnittstelle angepasst und konvertiert. Bitte laden Sie noch einmal die aktuelle Version herunter. Weiterhin sind folgende Ergänzungen und Korrekturen enthalten:
11.03.2009 Bereitstellung der Version 1.2.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Aus den Erkenntnissen des ersten Jahres der FBS-TPN-Schnittstelle zur Abwicklung von Trassenbestellungen mit DB Netz konnte nunmehr die "zweite Generation" des Schnittstellenprogramms mit einigen Verbesserungen und Ergänzungen abgeleitet werden. Wegen der umfangreichen Neuerungen haben wir diese für Sie hier zusammengefasst. Bitte lesen Sie dieses Dokument, wenn Sie bereits im vorigen Jahr die Schnittstelle benutzt haben. Als Neuanwender lesen Sie bitte hier die aktualisierte Gesamtanleitung. Hier eine kurze Zusammenfassung der enthaltenen Neuerungen:
11.03.2009 Hinweise zu Problemen bei "exotischen" Verkehrstageregelungen Hin und wieder kommt es vor, dass man eine Fehlermeldung bezüglich Verkehrstageregelungen erhält, die so im Trassenportal der DB Netz nicht abbildbar sind. Ein Beispiel: Ein Zug fährt an Sa+S und hat an Sa noch einen zweiten Zugteil - er soll also sonnabends zwei- und sonntags einteilig verkehren. In der TPN-Schnittstelle bei Zugcharakteristiken verlangt die Schnittstellendefinition, dass wir u. a. angeben, an welchen Tagen wieviele Fahrzeuge verkehren. In diesem Falle verkehren an Sa zwei Triebwagen - das ist einfach. Aber an welchen Tagen verkehrt denn nur ein Triebwagen? An "Sa+S minus Sa", das wäre dann etwa S[Sa]. Aber genau diese Regelung ist in den Stammdaten von DB Netz nicht definiert - sie fehlt wie viele andere auch! (Wenn man einmal in einer der Stammdaten-Excel-Tabellen im Registerblatt VTS nach S(Sa) suchen, wird man feststellen, dass es nicht enthalten ist.) In diesem Falle würde man eine Fehlermeldung in der Art "Verkehrstageregelung wird von DB Netz nicht unterstützt" erhalten. Sie können (und sollten) nun die Aufnahme der Verkehrstageregelung S[Sa] in die Stammdaten bei DB Netz bestellen. Bis dahin gibt es jedoch auch den einen oder anderen "Workaround", damit es erst einmal weitergeht: Die hier alles entscheidenden Tage sind also Samstage, der auf einen Feiertag fallen. Das ist im Jahr 2009 der 03.10. Die Frage ist also, ob der Zug am 03.10.2009 ein- oder zweiteilig fahren soll.
Sollten Sie also einmal eine entsprechende Fehlermeldung erhalten, versuchen Sie, eventuelle exotische Verkehrstageregelungen umzuformulieren - ggf. unter Zuhilfenahme von Sonderverkehrstagen (Zusatz- oder Ausfalltagen). Denken Sie dabei auch an die Verkehrstageregelungen, die durch Kombination verschiedener Zugteile an bestimmten Tagen entstehen können. Sie können sich sicherlich auch vertrauensvoll an Ihren DB-Netz-Kundenbetreuer wenden. 16.09.2008 Bereitstellung der Version 1.1.5 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Folgende Neuerungen sind enthalten:
Bitte beachten Sie ebenfalls die Hinweise in der aktualisierten Programmanleitung insbesondere zum Bearbeiten von Ergänzungsfahrplänen. 10.07.2008 Bereitstellung der Version 1.1.3 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Folgende Neuerungen sind enthalten:
Bitte beachten Sie ebenfalls die Hinweise in der aktualisierten Programmanleitung insbesondere zum Bearbeiten von Ergänzungsfahrplänen. 10.07.2008 Trassenangebot mit Lichtgeschwindigkeit (waagerechte Linie im Bildfahrplan) Es ist bekannt, dass in einigen Fällen im Trassenangebot die Durchfahrtszeit an einer Betriebsstelle gleich der Ab- oder Durchfahrtszeit der vorigen Betriebsstelle ist, so als ob der Zug den Streckenabschnitt mit Lichtgeschwindigkeit durchfahren würde. Dies führt bei Abgleich der Zeiten in FBS folgerichtig zu einer waagerechten Zuglinie. Wir gehen davon aus, dass dabei in jedem Falle die zulässige Höchstgeschwindigkeit Ihres Fahrzeugs überschritten würde und dass das in einem seriösen Trassenangebot nicht gewollt ist. Kontaktieren Sie dazu bitte Ihren Kundenbetreuer bei DB Netz und bitten Sie ihn, zu veranlassen, dass bei der betreffenden Betriebsstelle im RUT die Eigenschaft Fahrzeitmesspunkt eingeschaltet wird. Ein einfaches Überspringen solcher Betriebsstellen ist seitens DB Netz nicht gewollt, da es sich i. d. R. um den Wechsel von Streckennummern handelt. 03.07.2008 Bereitstellung der Version 1.1.1 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Wegen der bevorstehenden Übergabe der Trassenangebote von DB Netz steht nun eine Version der Schnittstelle bereit, mit der die Zeiten aus FBS bestellter und über das Trassenportal angebotener Züge in den Bildfahrplänen abgeglichen werden können (s. Link im Kasten rechts). Zum Abgleichen der Zeiten angebotener Züge gehen Sie wie folgt vor:
Bitte beachten Sie: Das Abgleichen der Zugdaten ist eine komplexe Angelegenheit. Leider können wir hier nur wenige Standard-Fälle testen, jedoch nicht alle denkbaren und in der Praxis vorkommenden Änderungen des Angebotes ggü. der Bestellung. Vieles ist auch von regionalen Gepflogenheiten der Bearbeiter abhängig. Wir rechnen daher damit, dass im Laufe der Nutzung neue Erkenntnisse auftreten und es zu kurzfristigen Programmänderungen kommt. Wir stehen hierfür in den nächsten Wochen bereit und hoffen auf Ihre tatkräftige Unterstützung und Ihr Verständnis. Bitte legen Sie in der Testphase immer eine Kopie Ihrer FBS-Bildfahrplandateien an, bevor Sie Züge abgleichen. Die Züge werden durch das Abgleichen mit FPL im TPN-Programm nicht verändert. Die Zugdaten im TPN haben im Zweifelsfall Vorrang vor in FPL angezeigten Trassen, zumal letztere auch nach dem Übernehmen noch (versehentlich) hätten geändert worden sein können. Der Übernehmen-Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, z. B. nachdem man eine Sicherheitskopie der Bildfahrplandatei reaktiviert hat. Wir bitten um Verständnis dafür, dass in Spezialfällen (z. B. abweichender Laufweg) ein Abgleich nicht möglich ist. Als Alternative zum Abgleich der Zeiten ist eine Funktion zum vollständigen Übernehmen (Neueinlegen) der eingehenden Züge in Arbeit, wobei jedoch keine individuellen Einstellungen und FBS-spezifischen Daten erhalten bleiben. Weiterhin sind folgende Neuerungen im Update des TPN-Programms enthalten:
Bitte beachten Sie ebenfalls die Hinweise in der aktualisierten Programmanleitung. 03.07.2008 Tipp: Wenn Sie einen Zug bereits von DB Netz abgeholt haben, ihn jedoch noch einmal abrufen möchten, gehen Sie wie folgt vor: Prüfen Sie zunächst, ob der Auftrag nochmals abrufbar ist. Gehen Sie dazu zum Fenster Abholliste (aktuelle Aufträge von DB Netz abrufen). Wenn der betreffende Zug nicht mehr zu sehen ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste und schalten Sie auch bereits als gelöscht markierte anzeigen ein. Sie könnten den Auftrag nun nochmals abrufen, jedoch hätten Sie ihn dann doppelt im Fenster des Zuges. Daher sollten Sie in Betracht ziehen, den zuvor abgerufenen Auftrag zunächst zu löschen. Öffnen Sie dazu zunächst den Zug im TPN-Programm, Liste der Vorgänge, durch Doppelklick. Gehen Sie zum letzten Auftrag (letzte Registerseite = bereits abgerufener, jedoch erneut abzurufender Auftrag). Löschen Sie den Auftrag. Sie können das Löschen auch weglassen, wenn es Sie nicht stört, dass der Auftrag dann nach dem zweiten Abholen dort doppelt steht. Funktionale Kosequenzen hat das nicht. Tipp: Wenn eine Bildfahrplandatei in FPL geöffnet ist, währenddessen sie vom TPN-Programm aktualisiert wird, können Sie auch diese Änderung in FPL durch Bearbeiten / Rückgängig rückgängig machen. Tipp: Wenn Sie die nichtlinearen Zuschläge, die beim Abgleichen des Zuges mit dem TPN (möglicherweise) vergeben wurden, einsehen wollen, können Sie folgendermaßen vorgehen: Klicken Sie den abgeglichenen Zug in FPL mit der linken Maustaste an und wählen Sie danach aus dem Rechte-Maustaste-Menü Ankunfts-/Abfahrtszeiten anzeigen. Markieren Sie mit der Maus einen beliebigen Streckenabschnitt des Zuges oder mit Strg+A den gesamten Laufweg. Unter der Tabelle wird Ihnen dann u. a. der enthaltene nichtlineare Zuschlag angezeigt. 22.04.2008 Bereitstellung der Version 1.0.5 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Das dritte Update zur Schnittstelle steht zum Herunterladen bereit (s. Link im Kasten rechts). Folgende Änderungen wurden ggü. der letzten Ausgabe vorgenommen:
Die Programmanleitung wurde aktualisiert. 22.04.2008 Bestellung von Zügen mit Ergänzungsfahrplänen Ergänzungsfahrpläne bedeuten, dass ein Zug auf einer Teilstrecke an bestimmten Verkehrstagen einen anderen Laufweg und/oder andere Zeiten hat. Je nach Lage der Teilstrecke werden Ergänzungsfahrpläne in Startflügel-, Zielflügel- und Doppelfahrpläne eingeteilt. Für detailliertere Informationen zu Ergänzungsfahrplänen gibt es von der DB Netz das PDF-Dokument "Informationen zu Ergänzungsfahrplänen", das Sie sicherlich von Ihrem Kundenbetreuer erhalten können. Folgende Bedingungen sind an die Verwendung von Ergänzungsfahrplänen mit dem TPN gebunden:
22.04.2008 Zusammenhang zwischen Bestellzeitraum und Verkehrstageregelungen/Verkehrstzeiträumen Es gibt einen wichtigen Zusammenhang zwischen Bestellzeitraum (Felder erster/letzter Gültigkeitstag auf der Registerseite Allgemeines) und den Verkehrstageregelungen (Registerseite Abschnitte) eines Zuges: Durch das Bestellen eines Zuges wird bei DB Netz seine Zugnummer für den gesamten Bestellzeitraum gebunden. Es ist im TPN nicht möglich, die Zugnummer nochmals für einen anderen Zug (oder eine andere Lage des gleichen Zuges) innerhalb des Bestellzeitraumes zu verwenden. Wenn Ihr Zug also nur Mo-Fr oder nur Mi oder nicht am 01.05. verkehrt, erlaubt DB Netz nicht, die Zugnummer an den Tagen, an denen sie nicht benötigt wird (Sa+So bzw. [Mi] bzw. am 01.05.), für einen anderen Zug zu verwenden. Gleichzeitig ist es jedoch nur an bestellten Nicht-Verkehrstagen möglich, für einen Zug einen Ergänzungsfahrplan zu bestellen. Wenn Sie also einen Zug haben, der innerhalb eines Jahresfahrplans (z. B. 09.12.2007-13.12.2008) nur im Sommer (01.07.-31.08.) verkehrt, dann hätten Sie theoretisch zwei Möglichkeiten, diesen Zug zu bestellen:
In Variante (a) ist die Zugnummer ganzjährig gebunden; Sie können sie für keinen anderen Zug verwenden. Jedoch nur in Variante (a) können Sie Ergänzungsfahrpläne für die Zeit außerhalb des Sommers (bis 30.06. und ab 01.09.) bestellen. In Variante (b) ist die Zugnummer außerhalb des Sommers (bis 30.06. und ab 01.09.) frei und kann für andere Züge verwendet werden. Hier können jedoch keine Ergänzungsfahrpläne bestellt werden. 03.04.2008 Bereitstellung der Version 1.0.3 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Das zweite Update zur Schnittstelle steht zum Herunterladen bereit (s. Link im Kasten rechts). Folgende Änderungen wurden ggü. der letzten Ausgabe vorgenommen:
Die Programmanleitung wurde aktualisiert. 01.04.2008 Bestellung von Zügen mit Bremsstellung P+Mg o. ä. Bei Bestellung von Zügen mit Bremsstellung P+Mg oder anderen etwas selteneren Bremsstellungen kann es zu der Fehlermeldung Datatype error: In element 'BRE_ST' : Value 'P+Mg' must be one of [G, P, R, R+Mg, R+WB, R/P] kommen. Diese Meldung kommt vom TPN-Server der DB Netz, weil die DB Netz zur Zeit keine anderen Bremsstellungen als die aufgezählten anerkennt. Einige moderne Triebwagen, u. a. der „RegioShuttle“ BR 650, verfügen jedoch über die Bremsstellung P+Mg und erreichen oftmals nur in dieser Bremsstellung die notwendigen Bremshundertstel. Wir haben die DB Netz auf das Problem aufmerksam gemacht, allerdings wurde uns zu verstehen gegeben, dass eine kurzfristige Änderung nicht wahrscheinlich ist. Eigentlich ist eine Unterscheidung der Grundbremsstellungen P und R wie auch der möglichen Zusatzbremsen +Mg, +WB, +H, +E usw. nicht notwendig, weil auch die Bremstafeln nur zwischen Bremsstellung G (langsamwirkend, früher Bremsart römisch II) und Bremsstellung P/R (schnellwirkend, früher Bremsart römisch I) unterscheiden. Um die Mindestbremshundertstel berechnen und im Buchfahrplan ausweisen zu können, braucht die DB Netz daher nur zu wissen, ob Ihr Fahrzeug in Bremsstellung G oder P/R fährt. Die DB Netz „empfiehlt“ daher, anstatt der Bremsstellung P+Mg die Bremsstellung R+Mg anzugeben. Im Buchfahrplan / Fahrzeitenheft würde ohnehin nur „Mg“ ausgewiesen. Wir wollen uns dieser Empfehlung jedoch nicht anschließen, da hier technische Eigenschaften Ihres Fahrzeuges Vertragsbestandteil werden, die es nicht hat (im konkreten Fall die Hochabbremsung). Auch, wenn es auf die Berechnung der Mindestbremshundertstel keinen Einfluss hat, ist unklar, wie im Falle eines Unfalls von rechtlicher Seite mit einer wissentlichen Falschangabe der Bremseigenschaften auf die unsichere Seite umgegangen würde. Wir empfehlen Ihnen, die konkrete Vorgehensweise mit Ihrem Kundenbetreuer bei DB Netz abzusprechen und am besten schriftlich zu vereinbaren. Im Zweifelsfalle geben Sie eine niedrigere Bremsstellung innerhalb der gleichen Bremsart an, also z. B. P anstatt P+Mg. Sollte der Fall eintreten, dass Sie in Bremsstellung P+Mg ohne LZB schneller als 140 km/h fahren wollen (was in Bremsstellung P selbst dann nicht zulässig wäre, wenn Sie die notwendigen Mindestbremshundertstel erreichen), bleibt wirklich nur die Abstimmung mit dem Kundenbetreuer. Notfalls bestellen Sie weiterhin „auf Papier“, also ohne Trassenportal, mit der Begründung, dass Ihnen das Trassenportal eine Bestellung mit den vorgeschriebenen Bremsseinstellungen nicht ermöglicht. Wenn Sie im Buchfahrplan / Fahrzeitenheft eine Darstellung der exakten Bremsstellung mit DB Netz vereinbart haben, müssen Sie die exakte Bremsstellung in die Bemerkungen schreiben. Sie können in FBS/FPL die Mehrfachauswahl nutzen, um bei allen oder mehreren Zügen gleichzeitig z. B. die Bremsstellung auf P und die Bemerkungen auf „im Buchfahrplan Bremsstellung P+Mg“ zu setzen. 25.03.2008 Bereitstellung der Version 1.0.2 des Schnittstellenprogramms FBS<->TPN Das erste Update zur Schnittstelle steht zum Herunterladen bereit (s. Link im Kasten rechts). Folgende Änderungen wurden ggü. der Erstausgabe vorgenommen:
Die Programmanleitung wurde aktualisiert. 25.03.2008 Wie kann man die Schnittstelle mit mehreren TPN-Kundennummern betreiben? Mehrere Anwender haben uns mitgeteilt, dass sie ihre Bestellungen bei DB Netz unter verschiedenen Kundennummern vornehmen. Das Schnittstellenprogramm unterstützt zur Zeit nur eine Kundennummer pro Instanz. Man kann sich jedoch vorerst über folgende mögliche Tricks behelfen: Die Kundennummer u. a. dazugehörige Daten werden in der Datei FBS_TPN.ini gespeichert und bei Programmstart ausgelesen. Man kann nun mehrere Versionen der Datei FBS_TPN.ini im FBS-Verzeichnis liegen haben und jeweils vor Programmstart die richtige davon aktivieren. „Aktiviert“ ist dabei die Datei, die exakt den gleichen Namen trägt wie das Schnittstellenprogramm, nur eben die Dateiendung .ini anstatt .exe. Entweder, man benennt die ini-Dateien vor jedem Programmstart so um, dass die jeweils gewünschte den Namen FBS_TPN.ini trägt (eine „Batch-Datei“ und Ihr Systemadministrator helfen hierbei sicher weiter), oder man hat mehrere Kopien des Schnittstellenprogramms (z. B. FBS_TPN_1.exe bis FBS_TPN_6.exe), die jede über ihre ini-Datei (FBS_TPN_1.ini bis FBS_TPN_6.ini) verfügt. Ein kleiner Nachteil dieser „Work-Arounds“ ist, dass man die Ersetzungen der Gattungen und Triebfahrzeuge mehrfach (einmal pro Kundennummer) vornehmen muss, da auch diese Informationen in den ini-Dateien gespeichert werden. Sie dürfen die aktive ini-Datei nicht ändern, solange das Schnittstellenprogramm läuft. In jedem Falle ist es bei dieser Vorgehensweise notwendig, das Schnittstellenprogramm neu zu starten, um die Kundennummer zu wechseln. Für eine spätere Version wird eine interne Handhabung mehrerer Kundennummern vorgesehen. 17.02.2008 Einladung zur Informationsveranstaltung Nunmehr haben wir Zeit und Ort der Informationsveranstaltung zur FBS-Schnittstelle zum Trassenportal der DB Netz AG fixieren können. Wir laden Sie für Donnerstag, den 28. Februar 2008 um 10 Uhr in das BFW Leipzig (Georg-Schumann-Straße 148, 04159 Leipzig) ein. Wir möchten Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltung die Möglichkeiten der Schnittstelle darstellen und Ihnen Hinweise zur Bedienung und zum in FBS erforderlichen Datenumfang geben. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen und weitere Erläuterungen gern zur Verfügung. Sie erreichen das BFW ab Leipzig Hbf. mit den Zügen der DB Regio bis Leipzig-Möckern (RB in Richtung Weißenfels oder S 1 in Richtung Miltitzer Allee) oder - mit kurzem Fußweg - bis Leipzig Olbrichtstraße (S 10 in Richtung Halle) oder mit den Straßenbahnlinien 10 oder 11 in Richtung Wahren oder Schkeuditz bis zur Haltestelle Huygensstraße. Eine Anreiseskizze finden Sie hier als PDF. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Registrierung per Mail (bis zum 26. Februar) ist jedoch unerläßlich. 07.02.2008 Technische Hinweise zu FPL-Dateien Nun auch von der Entwicklungsabteilung von FBS ein kurzer Bericht zum aktuellen Stand der Schnittstelle FBS-TPN, mit der Sie in Kürze Ihre Trassenbestellungen aus FBS heraus bei DB Netz abgeben können. Zweck dieser Nachricht ist, dass Sie auch bis zum Treffen bereits Ihre FBS-Fahrpläne auf Kompatibilität zur Schnittstelle prüfen und ggf. einstellen können. Sollten Sie dazu weitere Fragen haben oder Hilfestellung benötigen, zögern Sie bitte nicht, unser Büro Dresden bzw. die "Hotline" unter 0700-Fahrplan (0700 2477526; 12 ct/min aus dem deutschen Festnetz) zu kontaktieren. In der Zwischenzeit haben wir mit der Abteilung Technologiemanagement Fahrplan der DB Netz eine Reihe erfolgreicher Tests durchgeführt. So langsam kristallisieren sich die Details zur Schnittstelle heraus, so dass wir Ihnen bereits ein paar davon weitergeben wollen. Mit der neuen Schnittstelle können Sie Züge, die Sie in FBS-Bildfahrpläne eingelegt haben, im "Trassenportal" der DB Netz anmelden. Sie ist eine Alternative zum Programm "Internet-Client" der DB Netz, in das Sie die Daten der zu bestellenden Züge eintippen können. Das Abtippen der in FBS vorhandenen Daten ist damit nicht mehr nötig, in einigen Fällen aber ein Ergänzen dieser Daten. Das Bestellen sollte damit deutlich einfacher sein. Damit das funktioniert, konvertiert die Schnittstelle die FBS-Daten in die von DB Netz benötigte Datenstruktur und sendet diese über das Internet ab. Sie brauchen also weiterhin eine Internet-Verbindung, allerdings nicht mehr unbedingt das Programm "Internet-Client". Hier haben wir für Sie Informationen und Hinweise zusammengestellt, welche Voraussetzungen die FBS-Dateien für die Benutzung des Trassenportals haben müssen. Zur Zeit wird unsererseits die Informationsveranstaltung für Ende 28. Februar vorbereitet. Hier möchten wir Ihnen neben der Bedienung der Schnittstelle und der Programmoberfläche auch das Bestellen aus FBS heraus "live" vorführen und natürlich für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen. Sie erhalten dazu in Kürze noch Nachricht aus Dresden mit den organisatorischen Details. 05.02.2008 Stand der Entwicklungsarbeiten Nach einigen Anfangsschwierigkeiten bei der Umsetzung der DB-Netz-Schnittstellendokumentation und -Stammdaten haben wir nunmehr eine erste Testbestellung aus FBS bei der DB Netz abgegeben. Diese Bestellung umfaßte bereits einige im Tagesgeschäft vorkommende Besonderheiten wie Verkehrstagewechsel im Zuglauf, Streckenwechsel und "Kopfmachen". Wir sind nun gespannt auf das Test-Trassenangebot der DB Netz und werden danach die Tests auf Bestellungen kompletter Fahrplanszenarien und mit weiteren Besonderheiten im EVU-Alltag ausweiten. Über Ergebnisse und evtl. Probleme halten wir Sie auf dem Laufenden. Sie können Ihre spätere DB-Netz-Bestellung mit der FBS-Schnittstelle schon heute vorbereiten, in dem Sie Ihre FBS-Dateien auf Kompatibilität mit dem Datenmodell der DB Netz prüfen. Dies betrifft vor allem die Streckennummern und Betriebsstellenabkürzungen (sog. "DS 100-Abkürzung") in Ihren zur Trassenbestellung vorgesehenen FPL-Dateien. Bitte prüfen Sie für Ihren Betrieb, daß:
Die verbindlichen Informationen über Streckennummer und Betriebsstellenabkürzung erhalten Sie von Ihrem DB-Netz-Kundenbetreuer (sog. Stammdaten Jahresfahrplan 2009). Die DB-Netz-spezifischen Zuggattungen, Triebfahrzeug- und Regelverkehrstagebezeichnungen müssen Sie nicht in FBS einpflegen; dies wird über die Schnittstelle realisiert. Sofern bei der Vorbereitung Ihrer FBS-Dateien noch Fragen oder Probleme zu klären sein sollten, stehen wir Ihnen gern beratend zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns daraufhin anzusprechen. Weiterhin möchten wir nochmals auf die Informationsveranstaltung am 28. oder 29. Februar hinweisen, die wir gegenwärtig vorbereiten und mit der DB Netz abstimmen. Wir werden Sie hierzu in den nächsten Tagen informieren. Sofern Sie nicht selbst FBS für die Trassenbestellung nutzen, bitte ich Sie, die für die Bestellung der Trassen bei DB Netz verantwortlichen FBS-Nutzer über diese Mail zu informieren und uns zu benennen. Nur so können wir Sie bei der Einführung der Schnittstelle bestmöglich unterstützen. Über die kommerziellen Aspekte der Schnittstelle (Preis, Bestellmodalitäten) werden wir Sie Ende Februar informieren, da uns dann eine verläßlichere Schätzung des Aufwandes und der potentiellen Nutzer vorliegen wird. 20.04.2007 Schnittstelle zum Trassenportal der DB Netz (Deutschland) Der deutsche Infrastrukturbetreiber DB Netz AG Durch die DB Netz AG wurde uns am 21. März 2007 eine Dokumentation der Schnittstelle übergeben, so daß wir in den nächsten Monaten diese Schnittstelle in FBS implementieren können. Mit dieser Schnittstelle können in FBS erstellte Fahrpläne direkt an die DB Netz übergeben werden und die dort nachkonstruierten und abgestimmten Trassen wieder in FBS eingelesen und für die Umlaufplanung und zur Erstellung weiterer Fahrplanunterlagen verwendet werden. Wegen des Bezugs der Schnittstelle und des Liefertermines wenden Sie sich bitte an unser Büro Dresden. Ebenso sind Schnittstellen zu Trassenbestellsystemen anderer Infrastrukturbetreiber nach Vereinbarung erhältlich.
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